| 15.-31. Oktober | Liszt Ferenc tér |
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STRAßENLAMPE Tafelausstellung im Freien (nach Vilém Flusser) ...die radikale Frage nach der Straßenlampe zeugt davon, daß die Lebensumstände des Menschen nicht auf eine oder einige Resultanten zurückgeführt werden können. Das Wort 'radikal' bedeutet nicht mehr, daß man zu den Wurzeln der Dinge vordringt, sondern zu dem Loch, wo die Wurzel hätte sein sollen, wenn es überhaupt noch eine Wurzel gäben würde. Heute kann man nur in diesem Sinne einen Versuch zur Orientierung wagen: man muß verstehen, warum man eigentlich in Verlegenheit ist. http://www.artpool.hu/kontextus/utcai Eine Ausstellung des Artpool Art Research Center (http://www.artpool.hu) | |
| 15. Oktober - 14. November Eröffnung: 17.00 | Ernst Múzeum |
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Ausstellung von Ferenc Lantos "Keine Richtung seiner Kunst entbehrt den Elementen der Musik: hier setzten sich Takt, Sätze, d.h. sich aus dem Rhythmus ergebende poetische Möglichkeiten frei. Während dem beinahe asketischen, unabsehbaren Prozeß spielen die winzigen Modifikationen die Hauptrolle, keine Spur von orchestraler Einwirkung, seine Arbeiten sind eher Kammerstücke. In der anderen Haupttendenz seiner Kunst berührt mich das Persönliche am meisten: die mit einem System nicht erklärbare und nicht auszudrückende Empfindlichkeit." (Tamás Aknai) | |
| 18.-31. Oktober Eröffnung: 18.30 | Artpool P60 | |
Internationale Ausstellung Öffnungszeiten: Mittwoch und Freitag 16.00-18.00 Im Fuß, als einer persönlich-menschlichen und unentbehrlichen natürlichen Gegebenheit, sind die intellektuellen und poetischen Beziehungen untrennbar mit einander verbunden präsent. Die industrielle (handwerklich-industrielle) Präsenz, die die künstlerischen, gesellschaftlichen und wissenschaftlichen Anknüpfungspunkte seit den Anfängen in den Bereich des persönlichen Lebens eingeführt hat, wird ebenfalls Teil poetischer Beziehungen. Unter den ausgestellten Kunstwerken und Dokumenten befinden sich Fußkonzepte, metaphysische Wanderschuhe, Fußschachtel, philosophische Schuh-Werke, Sohlenplastiken, Fußabdrücke, Fluxus-Socken und so weiter. http://www.artpool.hu/kontextus/footware Eine Ausstellung des Artpool Art Research Center (http://www.artpool.hu) | ||
| 19. Oktober - 14. November Eröffnung: 18.00 | Mûcsarnok |
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Ausstellung von László Méhes "…ich halte mich nicht für einen Maler im klassischen Sinne, sondern in erster Linie für einen visuellen Künstler." - sagt László Méhes, der in Paris lebende ungarische Maler, einer der bedeutendsten Persönlichkeiten der ungarischen bildenden Kunst der sechziger-siebziger Jahre, über sich selbst. Er ist mit seinen Werken in den namhaftesten ungarischen zeitgenössischen sowie auch in mehreren ausländischen Kunstsammlungen vertreten. Seine nach 1979 entstandenen Werke sind dem ungarischen Publikum kaum bekannt. In der Mûcsarnok werden seine neuesten Arbeiten gezeigt. | |
| 20. October 16.30 | Galéria XXI |
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NET XXI. Ausstellung der Maler Renée Kellner (Österreich) und István Horkay Die Bilder der beiden Maler zeigen visuelle Spuren verschiedener Zeiten. In der Form eines Pseudo-Internet versuchen sie die Berechtigung des konstruierten Hintergrundes als intellektuelle Unternehmung im Interesse anderer Formen der Rationalität zu beweisen. | |
| 20. October 18.00 | Gutmann Galéria |
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Canadian Gutmann Group Ausstellung der kanadisch-ungarischen Malergruppe und Doris Mc Carthy (Kanada) Die vor nicht allzu langer Zeit entstandene Künstlergruppe suchte und fand eine gemeinsame Form des Sich-Äußerns, indem sie auf die Kraft des Zeichens und der daraus entstandenen haltbaren Spur als Bild vertraute. | |
| 21. Oktober - 28. November | Kortárs Mûvészeti Múzeum - Ludwig Múzeum |
Sigmar Polke (Deutschland)GOUACHE Der 1941 geborene, in Köln lebende Sigmar Polke ist einer der bekanntesten Gestalten der deutschen zeitgenössischen Kunst. Auf der Ausstellung sind vierzig mit Gouache-Technik entstandene Graphiken aus dem Jahre 1996 zu sehen. Polke arbeitet seit den sechziger Jahren mit einer nur für ihn charakteristischen Technik: als ob er einen verrutschten Offsetdruck zu einem riesigen Bild vergrößern würde, baut er seine Werke aus farbigen, in mehreren Schichten übereinander gemalten Farbpunkten. In seinen hier gezeigten Graphiken kombiniert er den aus dieser Vervielfältigungstechnik entwickelten Raster mit reich bemalten Oberflächen, die seine großformatigen, farbigen Gemälde zitieren. (In Zusammenarbeit mit ifa und dem Goethe-Institut Budapest) | |
| 22. Oktober - 21. November | |
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Dorottya Galéria Ausstellung von Ibolya Hegyi Das "archaische" Genre des Gobelin beherrschen nur wenige auf so hohem Niveau, wie Ibolya Hegyi, die ihre Arbeiten bisher auf den bedeutendsten Foren des Faches präsentierte. Die hier ausgestellten Arbeiten entstanden eigens für diesen Anlaß. | |
| 25. Oktober, 18.00 | Trafó |
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ALIBI FASHION Ein Gespräch mit den Künstlern und anderen Gästen Moderation: Attila Nemes, Kunsthistoriker | |
| 26. October | C3 |
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TAG DER OFFENEN TÜR Die Server Ljudmila und Ljubljana (Slowenien) stellen sich vor 11.00 Öffnen der Tore 15.00 Pressekonferenz über die C3 Stiftung und ihre Programme 17.00 Buch- und CD-Präsentation: die gemeinsame Ausgabe des Bauhaus Dessau und der C3, die Ereignisse des Ostranenie Festivals zusammenfassende Multimedia-CD und das Buch Media Revolution werden vom Redakteur Stephen Kovats vorgestellt. 19.00 Medienkunst aus Ljubljana und neue Kommunikationstechniken: Im Rahmen des C3- Tages der offenen Tür stellt sich jedes Jahr ein Medienzentrum oder eine Gruppe aus der mittelosteuropäischen Region vor, dieses Jahr sind die Inhaltsprovider der Ljubljana und Ljudmila Server aus Slowenien, einer der aktivsten Regionen, unsere Gäste. http://www.ljudmila.org és http://www.ljudmila.org/artists_groups Marko Peljhan http://makrolab.ljudmila.org Darij Kreuh http://www.ljudmila.org/scca/kreuh Vuk Cosic http://www.vuk.org | |
| 27. Oktober - 26. November | Vármegye Galéria |
SIEBENBÜRGISCHE HERBSTAUSSTELLUNG17.00 Eröffnung: Zoltán Banner Auf der Ausstellung sind die Werke der Neumarkter (Marosvásárhely, Tîrgu Mures) Malerin Csilla Kákonyi, die in den siebziger Jahren den metaphysischen Realismus in Siebenbürgen begründete, anläßlich der Premiere der über sie erschienenen Monographie zu sehen. (Mit fachlicher Unterstützung der Ungarischen Nationalgalerie) | |
| 28. Oktober - 5. Dezember | Kortárs Mûvészeti Múzeum - Ludwig Múzeum |
Neue Papierarbeiten von Endre TótDie Werke des in Deutschland lebenden Künstlers wurden zuletzt 1995 in Budapest in der Mûcsarnok im Rahmen einer retrospektiven Ausstellung gezeigt. Nun kann das Publikum seine neuesten Arbeiten bewundern. Seine Abwesende Bilder verfertigt er seit 1987, auf denen das Gemälde ein mit präziser Bildunterschrift versehener schwarzer oder weißer Fleck, manchmal auch ein zum Teil verschwundenes Bild ist. "Cézanne bestand darauf, das zu malen, was er sah. Das ist vollkommen normal. Ich tue genau das Gegenteil: ich male das, was ich nicht sehe, das sichtbare Fehlen der Malerei. Auch das ist vollkommen normal." (Endre Tót) (In Zusammenarbeit mit dem Museum Ludwig Köln) | |
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Budapesti Fesztiválközpont Kht. 2000.06.25 |